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16.05.2019

Gedenkstein für Gerhard Krampe enthüllt!

Mit einer feierlichen Gedenkstunde hat die Stadt Hamm das Leben und Wirken ihres Ehrenbürgers Gerhard Krampe gewürdigt, der auch als Mitglied der KAB in unterschiedlichsten Funktionen Pionierarbeit geleistet hat. Bei der Feier im katholischen Teil auf dem Hammer Südenfriedhof wurde ein Gedenkstein für Krampe enthüllt, der auch sein Engagement für die KAB nicht verschweigt.

1891 geboren trat der gelernte Drahtzieher 1924 in die „Katholische Arbeiterbewegung“ ein. Von 1938 bis 1951 leitete er die KAB Liebfrauen in Hamm und war von 1939 bis 1945 auch Bezirksvorsitzender der KAB Hamm-Soest-Beckum. Nach dem Krieg war er Vorstandsmitglied des Westdeutschen Verbandes der KAB. Daneben engagierte er sich für die CDU im Rat der Stadt Hamm und von 1954 bis 1966 auch als Landtagsabgeordneter Nordrhein-Westfalen. Unvergessen ist sein Einsatz für den sozialen Wohnungsbau: Noch heute gibt es ein Wohngebiet in Hamm, das als „Krampe-Siedlung“ bekannt ist.

Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann wies in seiner Gedenkrede darauf hin, dass Gerhard Krampe gerade in der dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte unerschütterlich für die katholische Soziallehre eintrat und bis zu seinem Tod 1980 ein überzeugender Botschafter des christlichen Glaubens gewesen ist.

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